Etappen
1. 07.08.2005
Stans - Flüeli Ranft
Stans - Flüeli Ranft
2. 08.08.2005
Flüeli Ranft - Brünig
Flüeli Ranft - Brünig
3. 09.08.2005
Brünig - Ebligen
Brünig - Ebligen
4. 10.08.2005
Ebligen - Interlaken
Ebligen - Interlaken
5. 11.08.2005
Interlaken - Blumenstein
Interlaken - Blumenstein
6. 12.08.2005
Blumenstein - Schwarzenburg
Blumenstein - Schwarzenburg
7. 13.08.2005
Schwarzenburg - Villars sur Glâne
Schwarzenburg - Villars sur Glâne
8. 14.08.2005
Villars sur Glâne - Romont
Villars sur Glâne - Romont
9. 15.08.2005
Romont - Bressonnaz
Romont - Bressonnaz
10. 16.08.2005
Bressonnaz - Lausanne Vidy
Bressonnaz - Lausanne Vidy
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71. Hospital de Orbigo - Rabanal del Camino
Sonntag, 16. Oktober 2005
38 km / 8 h
Hospital de Orbigo - Santibañez de Valdeiglesias – Astorga - Santa Catalina de Somoza - Rabanal del Camino
Wir verlassen Astorga und betreten die nicht sehr fruchtbare Region Maragateria. In der nächsten Bar trinken wir je einen Liter Mineral. Der Weg zieht sich nun in die Länge. Neben der Asphaltstrasse hat man die Wahl zwischen dem steinigen Römerweg oder der neuen Piste (Naturstrasse), welche alle drei parallel verlaufen. Nach Santa Catalina steigt der Weg leicht an bis nach El Ganso. Schon etwas müde und wieder durstig rasten wir in einer Bar und trinken nochmals Mineralwasser. Nun führt der Weg neben der Strasse ab und zu durch einen Wald oder am Waldrand entlang und wird zusehends steiler. Müde aber glücklich erreichen wir um vier Uhr die private Herberge Refugio Pilar im linken Dorfteil von Rabanal del Camino auf 1160 Metern.
Vor der Herberge warten ein paar Radpilger, die erst nach fünf Uhr einen Platz erhalten, falls es noch freie hat. Diese Herberge ist wirklich empfehlenswert. Im gemütlich eingerichteten Innenhof steht eine Bar und wenn es kalt ist, zum Beispiel am Morgen früh, kann man sich im Aufenthalt am heimeligen Chemine erwärmen. Nach der Dusche ist ein kühles Bier von der Bar eine Wohltat. Weil es zahlreiche Pilger hat, gibt es interessante Gespräche. Zum Nachtessen besuchen Ewald und ich ein Restaurant im oberen Dorfteil bei der Kirche. Die vielen Pilger aus allen drei Herbergen belegen praktisch das ganze Lokal.

